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Zeckenstichfieber - kleiner Stich mit großer Wirkung

Zeckenstichfieber ist ein Sammelbegriff für durch Zecken übertragbare Erkrankungen, die u.a. zu Fieber, rheumatischen Beschwerden, Hirnhautentzündungen, Milzvergrößerungen oder Herzproblemen führen können. Die wichtigsten bakteriellen Erreger sind Borrelien, Rickettsien und deren Untergruppen. Die Krankheiten heißen Fleckfieber, Rückfallfieber, Borreliose, Ehrlichose, Q-Fieber usw.

Zeckenstichfieber ganzheitlich betrachtet

Taramax-Therapeuten gehen davon aus, dass solche  für Zeckenstichfieber verantwortliche Bakterien eigentlich nur bis in das Zellinnere gelangen können, wenn dort die sogenannte intrazelluläre Abwehr durch die Mitochondrien (kleine Zellorganellen, die für Energieversorgung, aber auch für Zellabwehr zuständig sind) geschädigt ist. Dies kann durch Umweltgifte, Schwermetalle, Medikamente, Mikronährstoffmangel oder Elektrosmog geschehen. Manche vermuten auch, dass solche Zeckenstichfieber-Keime eine Ersatzfunktion in Sachen Zellentgiftung übernehmen können und deshalb "eingelassen" werden.

Solche durch Zeckenstich hervorgerufene Erkrankungen verlangen oft eine starke Umstellung des gesamten Lebens des Betroffenen. Jedoch bestehen, wenn es gelingen sollte, das Immunsystem wieder aufzubauen, gute Chancen, auch mit solchen Krankheitsbildern fertig zu werden.


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